Der richtige Rasenmäher

 

Für manche ist das Rasenmähen eine angenehme, ja fast meditative Tätigkeit. Für andere hingegen ist es eine lästige Pflicht. Egal, welcher Typ Sie sind: Wir zeigen Ihnen, welcher Rasenmäher zu Ihnen passt.

 

Vor dem Kauf eines Rasenmähers sollten Sie sich gut erkundigen. Aber wo? Es gibt unzählige Publikationen und Rasenmäher-Tests, so dass man schnell den Überblick verliert. Zum Testsieger zu greifen ist da immer eine Alternative, aber stimmt auch der Preis?

 

Wir wollen Ihnen hier nicht den x-ten Rasenmäher Test präsentieren, sondern unsere rein subjektiven Empfehlungen. Wir haben uns selbst schlau gemacht und getestet.

 

Nachfolgend finden Sie die aus unserer Sicht besten Rasenmäher getrennt nach Art. Jeweils am Anfang steht, für welche sich welcher Rasenmäher eignet.

 

Rasenmäher Historie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hand-Rasenmäher

Handschiebe-Spingelmäher)

 

Bei einem Handmäher sollte das Grundstück nicht größer als maximal 200 Quadratmeter sein und der Rasen wirklich akkurat gepflegt. Mehr ist zu viel. Die Vorteile des Handmähers liegen auf der Hand: Er ist leise. Man kann damit auch Sonntags mähen, er bracht weder Kabel noch Strom oder Benzin. Zudem fördert er die Fitness.

 

Unser Favorit unter den Handmähern ist ganz klar der Wolf Garten Spindelmäher. Der Rasenmäher ist leichtgängig, schnell und sehr geräuscharm. Er sollte jedenfalls als Zweitgerät neben dem motorbetriebenen Gerät in jedem Haushalt stehen.

 

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Vorteile:

- preiswert in der Anschaffung

- ideales Schnittbild duch Spindelmähtechnik

- umweltfreundlich

- für Mini-Rasenflächen geeignet

 

Nachteile:

- arbeitsintensiv (fördert aber auch die Fitness)

- zeitintensiv

- für größere Rasenflächen daher nicht geeignet

- Schnitthöhe meist nur bis max. 4cm einstellbar

 

Hand-Rasenmäher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elektro-Rasenmäher

 

Die meisten Gartenbesitzer nutzen Elektro-Mäher. Die Geräte sind relativ günstig und nahezu wartungsfrei. Sie eignen sich für Grundstücke bis zu einer Fläche von 600 Quadratmeter. Im Vergleich zu benzinbetriebenen Rasenmähern sind sie in der Regel deutlich preiswerter in der Anschaffung. Die Pflege reduziert sich bei diesen Rasenmähertypen auf ein Minimum. Darüber hinaus sind sie mangels Abgasausstoß auch noch umweltfreundlich und oft auch deutlich leiser als ihre benzinbetriebenen Konkurrenten.
 

Vorteile:

- preiwert in der Anschaffung

- umweltfreundlich

 

Nachteile:

- Sichelmähertechnik gibt meist kein perfektes Schnittbild

- umständlich in der Handhabung wegen dem Stromkabel

 

 

Unser absoluter Favorit ist hier ganz klar der Bosch Rotak 34 Rasenmäher.

 

Der Rasenmäher ist leicht, preiswert und insbesondere bei Ecken und Kanten ein wahres Schnittwunder. Das Mähen geht leicht von der Hand, besonders beim Wenden an den sonst tükischen Engstellen, Richtungsänderungen oder Böschungen sind kein Problem. Der kraftvolle Motor sorgt für einen guten Antrieb und schneidet Gras bis zu einer Höhe von 25 cm.

 

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Eine preislich günstigere Alternative und ebenfalls zu empfehlen ist der Rasenmäher Wolf-Garten 18ACG4J2650 Elektro-Rasenmäher, 34 cm, Ambition 34 E.

 

Vom Preis her ist das Gerät bei der Qualität einfach nicht zu schlagen. Der nur 17 Kilogramm schwere Ambition 34 hat eine Schnittbreite von 34 Zentimetern und ist damit wenig und dring auch in Bereiche vor, bei denen größere Mäher die Segel streichen müssen. Ein Fangkorb mit einem Volumen von 40 Litern eignet sich bereits für mittelgroße Gärten. Vor allem aber ist der Mäher auch sehr leise. Nachteil: Der Motor eignet sich eher nur für trockenes Gras. Bei langem und zudem nassen Gras wird es schwer.

 

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Akku-Rasenmäher

 

Schwer im Kommen sind seit einigen Jahren Akku-Rasenmäher. Sie gleichen den größten Nachteil gegenüber den Benzin-Rasenmähern aus, nämlich die Abhängigkeit vom Kabel, welches im Weg ist. Für Akku-Rasenmäher stellen Bäume, Beete und Kinderspielgeräte keine Hindernisse dar. Und auch die modernden Batterien haben ausreichend Power: Moiderne Lithium-Ionen-Akkus sind pflegeleicht, leistungsstark und laden sich schnell wieder auf. Bei der Lagerung verlieren sie kaum Energie. Wenn Sie sich ein leistungsfähiges Gerät kaufen, können Sie in einem Durchgang je nach Akku bis zu 700 Quadratmeter schaffen.

 

Ein hervorragendes Produkt ist der Viking MA 443 C. Er ist nur 20 Kilo leicht und damit einfach zu bewegen. Der voll aufgeladene Stromsammler hält etwa 20 Minuten durch, bevor er in einen Spar-Modus wechselt. Die Bedienung ist kinderleicht. Verabeitet sind hochwertige Komponenten. Die Leerung des Fangkorbs ist bequem. Solche Qualität hat aber auch ihren Preis. Ganz billig ist dieser Akku-Rasenmäher nicht. Wer sich jedoch für das Gerät entscheidet, wird auf Jahre hinweg einen tollen und haltbaren Rasenmäher sein Eignen nennen, mit dem das Rasen mähen zum Kinderspiel wird.

 

 

Benzin-Rasenmäher

 

Für größere Grundstücke empfiehlt sich die Anschaffung eines benzinbetriebenen Rasenmähers. Die meisten solcher Rasenmäher verfügen über Viertaktmotoren, die dank ihrer Motorleistung auch gut geeignet sind, höher gewachsenes Gras zu mähen. Ist das Mähgut immer sehr hoch, sollten Sie darauf achten, dass es sich nicht um einen Spindelmäher handelt. Bei diesem wickeln sich die langen Halme schnell um die Spindeln, Sie müssen dann alle paar Meter stehen bleiben, weil das Fahrwerk blockiert. Besser sind in dem Fall Sichelmäher, mit denen sich sogar nasses Gras problemlos mähen lässt.

 

Vorteile:

- kein Kabel

- leistungsstark

 

Nachteile:

- nicht umwelfreundlich

- wartungsintensiv

- Sichelmähertechnik gibt kein exzellentes Schnittbild

 

Der Hecht Benzin Rasenmäher 5484 SX Motormäher verfügt über hervorragende Fahreigenschaften durch den Radantrieb, das leichtläufige Getriebe und die kugelgelagerten Räder. Damit ist das Rasenmähen keine Arbeit mehr, sondern eine echte Freude. Der Benzinmäher liefert ein sehr sauberes Schnittbild. Er ist gut zu handhaben, laufruhig. Auch größere Flächen lassen sich angenehm, zügig und mit sehr gutem Ergebnis bearbeiten. Zum Reinigen heben Sie den Rasenmäher vorne mit dem Griff an so können Sie bequem den Mäher von unten mit einem Wasserschlauch oder Handbesen reinigen. Bitte kippen Sie den Mäher nicht zur Seite, da sonst Öl oder Benzin auslaufen kann. Sie haben die Möglichkeit zwischen Seiten- oder Heckauswurf zu wählen. Fangen Sie das Mähgut in dem 60 Liter Fangsack auf oder werfen das Mähgut über den Seitenauswurf aus.

 

Unser Urteil: Sehr zu empfehlen!

 

 

Für Vielbeschäftigte: Robo-Mäher

 

Roboter-Rasenmäher liegen im Trend: Leise surren sie über den Rasen und nehmen den Menschen das lästige Rasenmähen ab. Und so funktioniert es: Die Rasenfläche wird vorab durch ein im Boden verlegtes Kabel eingefasst. Innerhalb dieses Bereichs sind die Roboter täglich unterwegs und kappen dabei immer nur die obersten Grasspitzen, die wie beim Mulchmähen (siehe zuvor) zu Boden fallen. Dem Rasen bekommt das gut und der Rasen hat stets die optimale und von Ihnen gewünschte Länge. Ist der Akku aufgebraucht fährt der Roboter selbstständige zu seiner Ladestation und betankt sich mit dem notwendigen Strom. Nachteil: Ein solcher Roboter ist nicht billig.
 

Vorteile:

- Rasen vollautomatisch pflegen

- Null Zeitaufwand

- leichte Bedienung

 

Nachteile:

- relativ teuer in der Anschaffung

- nicht für jeden Garten geeignet

 

 

 

 

 

Der Exot: Der Mulchmäher

 

Eine durchaus clevere Idee, aber kein Rasenmäher für Jedermann ist ein sog. Mulchmäher. Der belässt den Rasenschnitt auf der Fläche. Mulchmäher häckseln den Grasschnitt klein und presst das Schnittgut per Luftstrom auf den Boden. Dort verbleibt es als dünne Mulchschicht und senkt die Verdunstung und gibt Nährtoffe frei. Vorteil: Man spart Wasser und Dünger. Den Rasenschnitt muss man nicht entsorgen. Nachteil: Man muss sehr oft mähen, im Frühjahr 2 x die Woche. Denn ist das Schnittgut zu lang verfilzt es den Rasen. Praktisch sind daher die Kombi-Rasenmäher, die mulchen und fangen gleichermaßen können. So kann man je nach Lage angemessen agieren.